„Jetzt auch noch twittern?“ –Am Anfang überwog bei Sibylle Würz die Skepsis gegenüber den Social Media. Heute ist die FCZB-Trainerin und Projektleiterin eine leidenschaftliche Nutzerin von Twitter, Facebook und Instagram. Wie das kam, berichtet sie hier.
Monat: Mai 2020
Hören – und hörbar werden. Mit der Porta-Podcast-Werkstatt
Was nützen mir Podcasts, warum sollte ich selbst welche produzieren – und wie gehts überhaupt? Eine Podcast-Werkstatt ist Teil des FCZB-Angebots Porta Social Media und Online Reputation für Frauen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Trainerin Brigitte Hagedorn erzählt, worum es dabei geht – hört rein!
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Arbeiten allein zu Haus [4]: Zwischen Ritual und Lunchbattle
Sarah Rüger leitet im FCZB das Projekt „Digital Empowerment“. Wie viele andere Berliner*innen arbeitet auch sie seit Mitte März im Home Office. Im Video erzählt sie, was ihr daran gefällt, was ihr fehlt, was sie auch nach Corona weitermachen will.
Arbeiten allein zu Haus [3]: Irgendetwas fehlt
Im zweiten Teil unserer Serie „Arbeiten allein zu Haus“ erzählt Sibylle Würz von ihren Erfahrungen im Home Office. Die E-Learning-Expertin und Porta-Trainerin arbeitet seit Mitte März am heimischen Schreibtisch. Wie sie sich dort fühlt und sie vermisst, teilt sie mit euch im Video.
Arbeiten allein zu Haus [2]: Vom Bett ins Büro?
Hannah Simon arbeitet als Sozialarbeiterin im FCZB-Projekt MUNIA. Zu ihren Aufgaben gehören normalerweise auch Besuche in den Berliner Gefängnissen. Nun arbeitet sie seit Mitte März im Home Office und erzählt im Video, wie was sich für sie alles geändert hat.
Informationen rund um COVID19
Wie sind die Fallzahlen? Was tue ich gegen Langweile und Heimkoller? Wo finde ich fremdsprachige Informationen? Gibt es auch Angebote in Gebärdensprache? Was bedeutet die Krise für Frauen? Informationen zu diesen und vielen anderen Fragen … weiterlesen
Digital Gender Gap und Corona: Die Krise bringt Ungleichheiten ans Licht
Die COVID-19-Pandemie betrifft uns alle. Doch wie groß die Auswirkungen auf jeden einzelnen Menschen sind, hängt von vielen Faktoren ab. Warum es an uns allen liegt, die digitale Spaltung der Gesellschaft, also den Digital Gender Gap, zu minimieren, beschreibt Dr. Karin Reichel, Geschäftsführerin des FCZB.